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Christian Pacher
Autor

Windows 10 geht, Windows 11 kommt

Christian Pacher
Autor
12. November 2025

So gelingt der Umstieg ohne Stolpersteine von Hard- und Software

Der Wechsel von Windows 10 zu Windows 11 ist aktuell eines der zentralen Themen für Unternehmen und Endnutzer gleichermaßen. Mit dem Ende des Windows-10-Supports im Oktober 2025 rückt die Entscheidung, auf Windows 11 zu setzen, für viele Büros und Privatpersonen näher. Aber was bedeutet das für die eigene Hardware, die eingesetzte Software und die laufenden Geschäftsprozesse?

Warum Hardwarehersteller den Umstieg vorantreiben

Viele PC- und Notebook-Hersteller wie Dell, Lenovo, HP, Acer oder Microsoft selbst nutzen den Übergang aktiv, um ihre Kunden auf neue, kompatible Geräte aufmerksam zu machen. Während aktuelle Modelle offiziell unterstützt werden, fallen viele ältere Geräte durch die Kompatibilitätsprüfung, zum Beispiel wegen fehlendem TPM 2.0 (kurz sicherer Hardware-Chip) oder zu alter CPU-Generation.

Für Nutzer bedeutet das: Der Wechsel auf Windows 11 – eine unumgängliche Entscheidung – betrifft das Betriebssystem direkt und damit auch die Hardware-Kompatibilität. Neue PCs bringen die neueste Technologie gleich mit, während ältere Geräte entweder Upgrades mit Workarounds erfordern oder nach und nach ersetzt werden.

Betriebssysteme im Wandel: Große Updates, kleine Herausforderungen

Windows 11 bringt neben neuen Sicherheitsfunktionen und modernisierten Benutzeroberflächen regelmäßige Funktionsupdates mit, wie etwa Version 21H2 (ebenfalls bereits abgekündigt), 22H2, 23H2 oder zukünftig 24H2. Für Softwarehersteller bedeutet das: Nicht jede ältere Version einer Anwendung kann dauerhaft für jede neue Windows-11-Version getestet und freigegeben werden.

Kurz erklärt, Windows 11 Versionen:

  • 21H2: Support für Home/Pro bereits abgelaufen, Enterprise/Education bald abgekündigt.
  • 22H2: Support für Home/Pro endet im Oktober 2024, Enterprise/Education im Oktober 2025.
  • 23H2 & 24H2: Aktuell unterstützte Versionen mit laufendem Support.

Diese dynamische Update-Politik macht es notwendig, dass Anwender stets die aktuellen Betriebssystemversionen einsetzen, um Kompatibilität, Sicherheit und optimale Performance zu gewährleisten.

SOFTTECH Architekturprogramme laufen sowohl unter Windows 10 als auch unter Windows 11, jedoch können wir die Qualitätssicherung nur für die aktuell unterstützten Versionen garantieren.

Das bedeutet:

Wer weiterhin ältere Softwareversionen nutzt, läuft Gefahr, dass diese nach einem großen Windows-Update nicht mehr optimal funktioniert, Software-Service endet und eingeschränkten Support erhält.

So gelingt der Umstieg reibungslos

Für Unternehmen und private Nutzer gilt: Planung ist alles. Ein paar grundlegende Schritte helfen, den Umstieg auf Windows 11 ohne Überraschungen zu meistern – Dabei ist es hilfreich, die zuständigen Personen im Unternehmen einzubeziehen – sei es interne Administratoren, IT-Verantwortliche oder externe Dienstleister:

1. Kompatibilität prüfen

Überprüfen Sie, ob Ihre Hardware die Mindestanforderungen von Windows 11 erfüllt. Viele Hersteller stellen dafür praktische Tools und Kompatibilitätslisten bereit.

2. Manuelle Updates in Betracht ziehen

Unter Windows 11 kann es sinnvoll sein, Updates nicht automatisch ausführen zu lassen, sondern manuell zu installieren. So lässt sich vorab prüfen, dass die installierte Software mit dem neuen Funktionsupdate kompatibel ist und reibungslos funktioniert.

3. Regelmäßige Updates einplanen

Installieren Sie nicht nur Windows-Updates, sondern auch die aktuell unterstützte Version Ihrer Software. Dabei können Ihre IT-Dienstleister unterstützen und sicherstellen, dass Systeme stabil bleiben.

4. Backups nicht vergessen

Vor einem größeren Upgrade empfiehlt sich ein vollständiges Backup wichtiger Daten – idealerweise in Abstimmung mit dem IT-Verantwortlichen.

5. Schrittweise Migration

Beginnen Sie mit Testsystemen, bevor alle Geräte umgestellt werden. Ihre IT-Experten können hier den Ablauf überwachen und mögliche Probleme frühzeitig erkennen.

6. Kontakt zum Softwarehersteller

Suchen Sie bei Bedarf das Gespräch mit dem Softwareanbieter, um gemeinsam aktuelle Lösungen und Updateangebote zu prüfen. So stellen Sie sicher, dass Ihre eingesetzte Software auf Windows 11 optimal läuft und die Kompatibilität dauerhaft gewährleistet ist.

 

Ihr Vorteil: Investitionssicherheit durch aktuelle Softwareversionen

Wer auf die aktuell unterstützten Versionen der Software AVANTI, SPIRIT und GRAVA von SOFTTECH setzt, profitiert von voller Kompatibilität zu Windows 11, kontinuierlicher Qualitätsprüfung und professionellem Support. Updates älterer Versionen ermöglichen zudem, die Migration auf neue Windows-Versionen entspannt zu gestalten – ohne Ausfälle oder Kompatibilitätsprobleme.

Der Umstieg auf Windows 11 ist unausweichlich, aber kein Grund zur Sorge. Mit der richtigen Planung, aktueller Hardware und regelmäßigen Software-Updates gelingt der Wechsel reibungslos. So bleiben Sie technologisch auf der Höhe und sichern sich langfristige Investitionssicherheit.

Christian Pacher

Als gelernter Bauzeichner und Planer faszinierte mich schon immer das Entwerfen und Zeichnen von Bauwerken und Gebäuden. Mit SOFTTECH als CAD-Hersteller in meiner Heimatstadt war für mich klar – hier gehörst du hin! Diese Leidenschaft für Architektur und CAD möchte ich an unsere Anwender weitergeben und meine Fachkenntnisse dazu nutzen, unsere Softwarelösungen stetig zu verbessern. 

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